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Über Carl Link

 
Ein Verlag entwickelt sich…


…vom Buchhändler


1884:        Der 25-jährige Buchhändler Karl Link gründete in Kronach den Carl Link Verlag. Die Zielgruppe waren Lehrer und Bürgermeister.

1905:        Auf- und Ausbau des Außendienstes (Vertrieb).
Carl-Link-Reisende besuchten alle Landkreise Bayerns und berieten Kunden.

1916:  
     Der Marktanteil und damit der Verlag vergrößerten sich. Das Gebäude in der Kolpingstraße 12 wurde erworben und eine Druckerei wurde eingerichtet.

1917:        Der Sohn des Gründers, Oskar Link, übernahm die Leitung des Unternehmens.

1937:        Die Betriebsflächen in der Kolpingstraße wurden vergrößert.

Die Kriegsjahre hinterließen ihre Spuren, aber der Druck von Lebensmittelkarten ermöglichte den Fortbestand der Unternehmung.

1958:        Georgine Link und ihr Enkel Folker O. Link-Wiesend übernahmen die Verlagsleitung.

1965:        Eine Zweigniederlassung in München sorgte für eine schnelle und direkte Verbindung mit den Staatsministerien.


…zum Marktführer

In den Jahren des wirtschaftlichen Aufschwungs erfolgten größere Investitionen. Der Verlag baute sein Domizil und die Druckerei in der Kolpingstraße weiter aus. Die maschinelle Satztechnik hielt Einzug in die Druckerei.

Ende der
60er Jahre:
    Der Verlag entwickelte sich zum größten bayerischen Fachverlag mit
einem kompletten Programm für die Kommunalbehörden und für die Schulverwaltung. Es wurde ein Außendienst aufgebaut, der regelmäßig alle Schulleiter und Kommunalbehörden besucht.

1984:        100 Jahre nach der Gründung bestand die Unternehmensgruppe aus der Buchhandlung, dem Verlagshaus und dem Druckhaus. Die Produktpalette umfasste zu diesem Zeitpunkt über 3.000 verschiedene Formulare, Sonderdrucke, Fachbücher, Loseblattsammlungen, Büroorganisationsmittel, Fachzeitschriften und Seminare. Kompetente Fachleute aus Spitzenbehörden zählten zu den Carl-Link-Autoren. Die hohe Qualität und nicht zuletzt die Aktualität wurden und werden als besondere Vorzüge von den Kunden geschätzt.
Bisher war der Verlag nur im bayerischen Markt vertreten. Nun wurde das Marktgebiet in alle Bundesländer ausgeweitet.

1990:        Gründung des Buchdienstes und Büromarktes.

1997:        Folker O. Link-Wiesend verkaufte den Verlag und die Druckerei an die Wolters Kluwer Deutschland GmbH.

2000:        Die Druckerei wurde an ihren damaligen Geschäftsführer, Herrn Wächtler, und an den Druckereileiter, Herrn Schumann, veräußert.


…bis hin zum modernen Informationsdienstleister!

2001- 2009:
Entwicklung zum Informationsdienstleister. Die elektronischen
Medien und das Softwaregeschäft (Software Services) wurden ausgebaut. So wurde der Verlag zum Marktführer im Schul- und Kitamanagement.

 

 

 

 
 
 

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